wie es ist
Stockholm baut sich derzeit um. Das Königsschloss, Sergels Torg, Slussen
– alles Baustellen. Beim Schloss ist es die Fassade, die erneuert wird,
und das noch rund 20 Jahre lang. Nur noch fünf Jahre dauert die
Sanierung der beiden Stadtplätze. Dann soll auch wieder die Glassäule am
Sergels Torg erstrahlen und Katharina-Hissen die Besucher hinauf zum
Mosebacke befördern. Dann ist Stockholm wieder komplett, sofern nicht
eine andere Baustelle aufgemacht wurde.
Zwischen dem Kungsträdgarden und Waldemarsudde auf Djurholm fährt
regulär - alle 6 Minuten – die Straßenbahnlinie Nr. 7. Die einen zieht
es nach Grönalund (wo die Achterbahnen sich ineinander verhakelt zu
haben scheinen), die anderen (oft mit Kinderwagen) nach Skansen und
wieder andere (meist mit grauen Haaren) ins Abba-Museum. Ein paar
Chinesen wanderen auch zum Wasa-Museum.
Achtung! Moderne Etablissements in Stockholm (z.B. Flughafen, Kaufhäuser usw.) haben auf gendergerechte Toiletten umgestellte. Die gute Nachricht: Man kann nicht mehr aus Versehen in der falschen Toilette landen. Die schlechte Nachricht kann sich jeder selbst ausmalen.
Stockholm lebt weitgehend bargeldlos. Selbst Kleinstbeträge (Flasche Wasser am Kiosk) können mit EC-Karte bezahlt werden.Das ABBA-Museum gehört zu den Einrichtungen, wo schon kein Bargeld mehr angenommen wird.
 |
Keine Kommentare:
Kommentar veröffentlichen